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<title>Sprang</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Sprang</span></h1>
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<p><b>Sprang</b> ist eine <a href="Textilie" title="Textilie">textile</a> Handarbeitstechnik zur <a href="Produktion" title="Produktion">Herstellung</a> netzartig gewirkter <a href="Flechten_(T%C3%A4tigkeit)" class="mw-redirect" title="Flechten (Tätigkeit)">Geflechte</a> aus parallel gespannten Fäden. Diese Geflechte sind dehnbar und können z.&nbsp;B. als Haarnetz, Beutel oder Gürtel verwendet werden.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Definition">Definition</h2></div>
<p>Sprang ist ein <a href="Kettenstoffverfahren" title="Kettenstoffverfahren">Kettenstoffverfahren</a> mit aktiver <a href="Kettfaden" title="Kettfaden">Kette</a>, bei der im Gegensatz zum <a href="Weben" title="Weben">Weben</a> nur ein System aus parallel aufgespannten Fäden verwendet wird, ein <a href="Schussfaden" title="Schussfaden">Schussfaden</a> wird nicht benötigt. Durch Überkreuzen oder Verdrehen der Kettfäden oder einzelner Fadengruppen entsteht ein elastisches, mehr oder weniger dichtes Geflecht. Je nachdem, welche Kettfäden miteinander verkreuzt werden, entstehen verschiedene <a href="Muster_(Textil)" class="mw-redirect" title="Muster (Textil)">Musterungen</a> oder <a href="Bindungslehre" title="Bindungslehre">Bindungsformen</a>. Diese werden unterschieden in Einhänge-, Flecht- und Zwirnbindesprang.
Der Begriff Sprang stammt aus dem Schwedischen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Technik">Technik</h2></div>
<p>Als Hilfsmittel zur Herstellung von Geflechten in Sprangtechnik wird eine Befestigungsmöglichkeit für die Kettfäden benötigt. Das muss kein <a href="Webstuhl" title="Webstuhl">Webstuhl</a> oder <a href="Webrahmen" class="mw-redirect" title="Webrahmen">Webrahmen</a> sein, ein u-förmig gebogener Ast, zwei Stuhllehnen oder ein einfacher rechteckiger Rahmen reichen aus. Meist wird die Kette zwischen zwei dünne Stäbe oder Schnüre gespannt. Diese werden im gewünschten Abstand voneinander befestigt, dann wird der Faden mit gleichmäßiger Spannung über die Stäbe gewickelt. Am Anfang und Ende wird der Kettfaden an den oberen Stab geknotet. Die vor den Stäben liegenden Fäden werden dann mit den hinter den Stäben liegenden Fäden verkreuzt. Dabei entstehen oberhalb und unterhalb der Arbeitsposition Verkreuzungen. Mit Hilfe der Finger oder eines Stäbchens werden diese Verkreuzungspunkte an die Enden der Kette geschoben. Beim weiteren Arbeiten wächst so das Geflecht von beiden Enden zur Mitte hin. Zum Schluss wird die letzte Reihe in der Mitte auf ein Band gefädelt oder die Netzmaschen werden ineinander geschlauft, um ein Aufgehen zu verhindern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>


<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Europa_und_Nordafrika">Europa und Nordafrika</h3></div>
<ul><li>3000 – 1500 v. Chr.</li></ul>
<p>Die ältesten Hinweise auf Textilien in Sprangtechnik stammen aus dem <a href="Neolithikum" class="mw-redirect" title="Neolithikum">Neolithikum</a> (<a href="Jungsteinzeit" title="Jungsteinzeit">Jungsteinzeit</a>). Auf der Unterseite einiger Tongefäße aus Rietzmeck, Kreis Roßlau, befinden sich Abdrücke des Geflechts, auf dem sie zum Trocknen standen. Der Struktur nach handelte es sich dabei wahrscheinlich um Sprang.
</p>
<ul><li>1400 – 1300 v. Chr.</li></ul>
<p>Das älteste erhaltene Spranggeflecht fand sich 1871 in einem bronzezeitlichen <a href="Grabh%C3%BCgel" class="mw-redirect" title="Grabhügel">Grabhügel</a> in Dänemark. Im <a href="Grab" title="Grab">Grab</a> der Frau von <a href="Borum_Esh%C3%B8j" title="Borum Eshøj">Borum Eshøj</a>, nahe <a href="Aarhus" title="Aarhus">Aarhus</a>, fand sich ein komplett erhaltenes <a href="Haarnetz" title="Haarnetz">Haarnetz</a> aus feiner <a href="Wolle" title="Wolle">Wolle</a>. Auch aus dem ebenfalls bronzezeitlichen Grab der <a href="Frau_von_Skrydstrup" title="Frau von Skrydstrup">Frau von Skrydstrup</a> liegt ein weiteres komplettes Haarnetz vor.
</p>
<ul><li>800 – 500 v. Chr.</li></ul>
<p>Zwei weitere Funde stammen aus dänischen <a href="Moor" title="Moor">Mooren</a> aus der <a href="Hallstattzeit" title="Hallstattzeit">Hallstattzeit</a>: Mit den <a href="Moorleiche" title="Moorleiche">Moorleichen</a> <a href="Frau_von_Haraldsk%C3%A6r" title="Frau von Haraldskær">Frau von Haraldskær</a> und der Frau von Arden wurden jeweils neben anderen Kleidungsstücken wollene Haarnetze gefunden.
</p>
<ul><li>500 – 50 v. Chr.</li></ul>
<p>Aus der <a href="Lat%C3%A8nezeit" title="Latènezeit">Latènezeit</a> stammt nicht nur ein Textil-Fragment aus einem spanischen Grab, das eventuell in Sprangtechnik gefertigt wurde, auch aus der Bestattung des Fürsten vom <a href="Glauberg" title="Glauberg">Glauberg</a> stammt ein Fund einer Sprangarbeit.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>ca. 100 n. Chr.</li></ul>
<p>In einer <a href="M%C3%BCllgrube" class="mw-redirect" title="Müllgrube">Müllgrube</a> der römischen Siedlung von <a href="Vindonissa" title="Vindonissa">Vindonissa</a>, <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweiz</a>, wurde ein Fragment aus Wolle gefunden das als Haarnetz gedeutet wird.
</p>
<ul><li>400 – 700 n. Chr.</li></ul>
<p>Die bei weitem größte Anzahl erhaltener Sprangtextilien stammt aus koptischen Gräbern. Von 1880 an wurden diese in <a href="Ober%C3%A4gypten" title="Oberägypten">Oberägypten</a>, hauptsächlich nahe <a href="Achmim" title="Achmim">Achmim</a>, ausgegraben. In ihnen wurden verschiedene gut erhaltene Kopfbedeckungen und Beutel aus naturfarbenem <a href="Flachsfaser" title="Flachsfaser">Leinen</a> oder gefärbter Wolle gefunden. Technisch sind die koptischen Sprangarbeiten sehr weit entwickelt und kompliziert.
</p><p>Diese außergewöhnlichen Funde sind dem Umstand zu verdanken, das die <a href="Kopten" title="Kopten">Kopten</a> ihre Toten vollständig bekleidet und mit zahlreichen Beigaben aus dem alltäglichen Leben begruben. Die Gräber wurden oberhalb der Überschwemmungszone des <a href="Nil" title="Nil">Nils</a> in trockenem Sand angelegt, so dass das organische Material kaum der Zersetzung durch <a href="Bakterien" title="Bakterien">Bakterien</a> ausgesetzt war. So blieben Wolle, Leinen, Leder und Holz erhalten.
</p>
<ul><li>6. Jh. n. Chr.</li></ul>
<p>In einem Moor bei Tegle, <a href="Norwegen" title="Norwegen">Norwegen</a> wurden ein Paar wollene <a href="Beinlinge" title="Beinlinge">Beinlinge</a> / <a href="Gamaschen" class="mw-redirect" title="Gamaschen">Gamaschen</a> aus Sprang gefunden. Beide Gamaschen wurden als ein Teil gearbeitet, dann aufgetrennt und an den Kanten mit <a href="Brettchengewebe" class="mw-redirect" title="Brettchengewebe">Brettchengewebe</a> versäubert. Die Oberfläche ist mit einem Muster aus Dreiecken verziert. Die Gamaschen reichen vom Knöchel bis ans Knie, haben keinen Fußteil und sind als Röhre gearbeitet.
</p>
<ul><li>ca. 850 n. Chr.</li></ul>
<p>Aus dem <a href="Schiffsgrab" title="Schiffsgrab">Schiffsgrab</a> von <a href="Oseberg" title="Oseberg">Oseberg</a> stammt ein hölzerner Rahmen, der eventuell als Flechtrahmen für Sprangarbeiten verwendet wurde. Eine Deutung als Webrahmen für <a href="Bildwirkerei" title="Bildwirkerei">Bildwirkerei</a> ist aber genauso möglich.
</p><p>In <a href="York" title="York">York</a> wurde eine Gamasche ähnlich denen aus dem 6. Jh. gefunden, sie besteht aus Wolle und hat ein Streifenmuster.
</p><p>Kleine Fragmente von Sprangarbeiten wurden in einigen Gräber in <a href="Birka" class="mw-redirect" title="Birka">Birka</a>, <a href="Schweden" title="Schweden">Schweden</a>, gefunden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Südamerika"><span id="S.C3.BCdamerika"></span>Südamerika</h3></div>
<ul><li>1100 v. Chr.</li></ul>
<p>Sprang war nicht nur in Europa verbreitet, auch in <a href="S%C3%BCdamerika" title="Südamerika">Südamerika</a> wurde diese Textiltechnik verwendet. 1957 wurden einige zylindrische Beutel und verschiedene Fragmente aus <a href="Baumwolle" title="Baumwolle">Baumwolle</a> in Asia an der peruanischen Küste gefunden. Sie stammen aus der späten vor-keramischen Zeit.
</p>
<ul><li>500 – 300 v. Chr.</li></ul>
<p>Zwei Sprangfragmente, die vielleicht zu Kopfbedeckungen gehörten, stammen aus den Gräbern von Paracas Cavernas, <a href="Peru" title="Peru">Peru</a>. Beide sind aus orangefarbener Wolle hergestellt und komplett mit Fischen, Schlangen und Vögeln gemustert.
</p>
<ul><li>300 v. Chr. – 500 n. Chr.</li></ul>
<p>Von der <a href="Nazca-Kultur" title="Nazca-Kultur">Nazca-Kultur</a> in Peru stammen zahlreiche Textilien in Sprangtechnik. Sie wurden in der Nähe der namensgebenden Stadt <a href="Nazca_(Stadt)" class="mw-redirect" title="Nazca (Stadt)">Nazca</a> gefunden. Die Bandbreite reicht von sehr aufwendig und fein gearbeiteten Schals bis zu einfachen Taschen und Beuteln.
</p>
<ul><li>1100 – 1300 n. Chr.</li></ul>
<p>Ein schmales Band aus Baumwolle stammt aus Mule Creek Cave in <a href="New_Mexico" title="New Mexico">New Mexico</a>.
</p>
<ul><li>1100 – 1300 n. Chr.</li></ul>
<p>In Tonto Monument, <a href="Arizona" title="Arizona">Arizona</a>, wurde ein Hemd mit kompliziertem Lochmuster gefunden. An der Unterkante befinden sich Fransen. Wahrscheinlich handelt es sich bei dem Vorder- und Rückenteil um Hälften derselben Sprangarbeit.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Hildegard Gerhardt-Wenzky: <cite style="font-style:italic">Sprang, eine alte textile Technik neu entdeckt</cite>. Frech, Stuttgart 1974, ISBN 978-3-7724-0943-1 (Ein kleiner Lehrgang).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Sprang&amp;rft.au=Hildegard+Gerhardt-Wenzky&amp;rft.btitle=Sprang%2C+eine+alte+textile+Technik+neu+entdeckt&amp;rft.date=1974&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783772409431&amp;rft.place=Stuttgart&amp;rft.pub=Frech" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Annemarie Seiler-Baldinger: <cite style="font-style:italic">Systematik der Textilen Techniken</cite>. Wepf &amp; Co, Basel 1991, ISBN 3-85977-185-X.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Sprang&amp;rft.au=Annemarie+Seiler-Baldinger&amp;rft.btitle=Systematik+der+Textilen+Techniken&amp;rft.date=1991&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=385977185X&amp;rft.place=Basel&amp;rft.pub=Wepf+%26+Co" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Peter Collingwood: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">The Techniques of Sprang</cite>. Faber &amp; Faber Books, London 1974, ISBN 0-571-10144-5 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Sprang&amp;rft.au=Peter+Collingwood&amp;rft.btitle=The+Techniques+of+Sprang&amp;rft.date=1974&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0571101445&amp;rft.place=London&amp;rft.pub=Faber+%26+Faber+Books" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Margrethe Hald: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Sprang</cite>. In: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Ancient Danish Textiles from Bogs and Burials</cite>. National Museum of Denmark, Kopenhagen 1980, ISBN 87-480-0312-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>245–277</span> (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Sprang&amp;rft.atitle=Sprang&amp;rft.au=Margrethe+Hald&amp;rft.btitle=Ancient+Danish+Textiles+from+Bogs+and+Burials&amp;rft.date=1980&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=8748003123&amp;rft.pages=245-277&amp;rft.place=Kopenhagen&amp;rft.pub=National+Museum+of+Denmark" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Dagmar Drinkler: <cite style="font-style:italic">Eng anliegende Bekleidung in Antike und Renaissance</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Zeitschrift für Kunsttechnologie und Konservierung</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>24</span>, 2010, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220931-7198%22&amp;key=cql">0931-7198</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>5–35</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Sprang&amp;rft.atitle=Eng+anliegende+Bekleidung+in+Antike+und+Renaissance&amp;rft.au=Dagmar+Drinkler&amp;rft.date=2010&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0931-7198&amp;rft.issue=24&amp;rft.jtitle=Zeitschrift+f%C3%BCr+Kunsttechnologie+und+Konservierung&amp;rft.pages=5-35" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Holger Baitinger, Bernhard Pinsker (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Das Rätsel der Kelten vom Glauberg</cite>. Theiss, Stuttgart 2002, ISBN 3-8062-1592-8.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Sprang&amp;rft.btitle=Das+R%C3%A4tsel+der+Kelten+vom+Glauberg&amp;rft.date=2002&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3806215928&amp;rft.place=Stuttgart&amp;rft.pub=Theiss" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Die Keltenfürsten vom Glauberg: Ein frühkeltischer Fürstengrabhügel am Hang des Glauberges bei Glauburg-Glauberg, Wetteraukreis</cite>. Archäologische Ges. in Hessen, Wiesbaden 1996.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Sprang&amp;rft.btitle=Die+Keltenf%C3%BCrsten+vom+Glauberg%3A+Ein+fr%C3%BChkeltischer+F%C3%BCrstengrabh%C3%BCgel+am+Hang+des+Glauberges+bei+Glauburg-Glauberg%2C+Wetteraukreis&amp;rft.date=1996&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Wiesbaden&amp;rft.pub=Arch%C3%A4ologische+Ges.+in+Hessen" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.flinkhand.de/forum/">Handarbeitsforum mit Rubrik zu Sprang</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.stringpage.com/sprang/sprang.html">Sprang-Infoseite</a> (engl.)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.digitalegypt.ucl.ac.uk/textil/hairnets.html">zu römischen Haarnetzen aus Ägypten</a> (engl.)</li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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